Das Camping – Worin liegen die Vorteile für Wanderer

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Bereits seit Jahren blicken die Hersteller von Camping-Ausrüstung auf positive Zahlen. Stets gelang es, die eigene Zielgruppe zu vergrößern und sie mit dem engen Kontakt zur Natur zu überzeugen. Auch Wanderer entscheiden sich folglich in einer großen Zahl dafür, diesen weg der Unterkunft für sich zu entdecken. Doch worin liegen die Vorteile begründet und worauf ist auf dem Weg zur Reise zu achten?

Einfach zelten oder komfortabel wohnen

Längst gibt es nicht mehr die eine Art des Campings, über die an der Stelle geredet werden kann. Vielmehr lässt sich eine Entwicklung beobachten, die zu einem klaren Plus an Vielfalt führt. In diesen Tagen bietet sich einerseits die Gelegenheit, die einfachen Anfänge des Campings in den Blick zu nehmen. Gerade Wanderer nutzen gerne ein kleines Zelt, um sich darin für eine oder mehrere Nächte einzurichten. Die Flucht aus dem Alltag resultiert dann auch aus dem besonders einfachen Lebensstil, der nicht mit dem Wohnen in den eigenen vier Wänden vergleichbar ist.

Wer häufiger beim Camping aktiv ist, für den lohnt sich unter Umständen auch die Investition in ein Wohnmobil. Allein im vergangenen Jahr wurden 40.000 Reisemobile neu zugelassen. Doch es ist nicht zwingend notwendig, einen so hohen Betrag in die Unterkunft zu investieren. Wer zunächst einmal in diese Art des Reisens hineinschnuppern möchte, der kann mit dem Wohnmobil reisen und dieses anmieten. Inzwischen gibt es Portale im Internet, die auch Fahrzeuge von Privatpersonen vermitteln, woraus in der Regel ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung resultiert.

Viele Anlaufstellen in Wandergebieten

Nicht jeder Wanderer ist darauf aus, seine Route bereits lange Zeit im Voraus festzulegen. Viele genießen vielmehr die Gelegenheit, spontan von A nach B zu gehen und dort wieder neue spannende Unterkünfte zu finden. Wer allein Berghütten und Pensionen in Betracht zieht, hat jedoch keine Garantie, vor Ort unterkommen zu können. Doch in jedem großen Wandergebiet gibt es inzwischen kleine Campingplätze oder Stellplätze für Reisemobile.

Unter Umständen bleibt noch immer das Wildcamping als Alternative, falls kein passender Platz ausfindig gemacht werden kann. Somit gehen Camper beim Wandern kein Risiko ein, am Ende vor der vollen Herberge zu stehen. Nicht zu leugnen ist auch der finanzielle Vorteil, der daraus resultieren kann. In der Regel ist eine Übernachtung auf dem Campingplatz mit einem eigenen Zelt bereits für weniger als zehn Euro zu haben. Dafür ist es möglich, im gewünschten Umfang die dortigen Sanitären Anlagen für sich zu nutzen.

Die Ausrüstung ist entscheidend

Doch was entscheidet nun darüber, ob von einem gelungenen Wanderausflug gesprochen werden kann? Einerseits ist dies die Ausrüstung, die für das Camping zur Verfügung steht. Wer sich zuvor noch selten damit auseinandersetzte, der wird womöglich nicht über die passenden Utensilien für den Trip verfügen. Neben dem Zelt selbst ist zum Beispiel ein guter Schlafsack notwendig, um in der Nacht nicht zu kalten Temperaturen ausgesetzt zu sein. Zu trennen ist derweil zwischen wirklich wichtigen Dingen und unnützen Elementen, die von den Herstellern allein aus dem Grund auf den Markt gebracht werden, dass noch mehr Geld in einen denkbar einfachen Campingausflug investiert wird. Wer sich im Vorfeld etwas informiert, wird diese Trennung jedoch gut vornehmen können.

Von |24.07.2018|Outdoor-Ausrüstung, Wanderurlaub|Kommentare deaktiviert für Das Camping – Worin liegen die Vorteile für Wanderer

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Auf diesem Wander-Blog dreht sich alles um den Freizeitsport an der frischen Luft in Deutschland und Österreich.
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