Unterwegs mit einem Prepaid Handy

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Ein Prepaidhandy erfüllt alle Voraussetzungen, die ein Vertragshandy hat. Der Unterschied besteht darin: Ein Vertragshandy ist vertragsgebunden – ein Prepaidhandy ist dies nicht. Mobile Endgeräte ohne Vertragsbindung sind als navigationsfähige Handys mit GPS erhältlich. Das Global Positioning System – kurz GPS – ist ein System, das mithilfe von Satelliten den Standort des Nutzers ermittelt. GPS ist ein Navigationssystem, das die Position des Nutzers anzeigt.

Bei Wanderungen ist ein Handy unverzichtbar

Die Wanderwege sind nicht immer gerade und auf den Wanderer ausgerichtet. Oft wandert der Aktivist über Stock und Stein, wobei sich die Unfallgefahr deutlich erhöht. Einige Notrufzentralen haben EDV-Systeme, die anhand des GPS-fähigen Handys den Standort des Verletzten und Hilfebedürftigen ermitteln. Daneben bietet GPS verschiedene Möglichkeiten für den Einsatz bei Wanderrouten oder Radtouren. Bei einem Wetterumschwung, der in den Bergen häufig vorkommt, erreichen Wanderer ihr Ziel schnell und sicher, indem sie das System effektiv nutzen. Es gibt viele Gründe, sich für ein GPS-System zu entscheiden. Der Hauptgrund ist eine gewisse Sicherheit, die das System Wanderern und anderen Aktivisten bietet, wenn sie in Schwierigkeiten kommen.

GPS ohne Bindung an einen Vertrag

GPS gehört bei den meisten Vertragshandys zum Standard. Nutzer von Prepaid Karten benötigen ein navigationsfähiges Handy sowie eine Software, die es in der Regel kostenfrei zum Download gibt. Für ihr Telefonverhalten suchen sich User die günstigsten Telefontarife aus, die sie durch einen Vergleich im Internet finden. Preiswerte Tarife für vertragsfreie Handys sind auf der Webseite von lebara.de. Die aktuelle Preisliste ist bei Roaminggebühren integriert. Hier finden User die Kosten, die sie für Telefonate und das Schreiben von SMS zu bezahlen sowie bei der Nutzung zu berücksichtigen haben.

Mit den Prepaidtarifen haben Nutzer die effektive Kostenkontrolle und ändern – wenn sie Telefonkosten sparen wollen – ihr Telefonverhalten entsprechend. Nach Erhalt der SIM-Karte schalten sie diese frei, indem sie ihre Karte mit einem Guthaben bestücken. Diesen Betrag können sie abtelefonieren. Jedes Telefonat berechnet der Provider minutengenau und bucht entstandene Kosten vom Guthaben ab. Der verbleibende Saldo ermöglicht weitere Telefonate, bis sie den Betrag abtelefoniert haben. Nutzer haben die Möglichkeit, ihr Guthaben in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen aufzustocken, damit ihr Handy telefonbereit ist. Für vertragsfreie SIM-Karten ist kein spezielles Handy notwendig. Beim Kauf eines Endgerätes entscheiden sich verantwortungsvolle Nutzer für ein Handy, das navigationsfähig ist. Damit können sie GPS nutzen und sich sicher auf lange Wanderwege begeben.

Über den Autor:

Auf diesem Wander-Blog dreht sich alles um den Freizeitsport an der frischen Luft in Deutschland und Österreich.
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