Volkssport Wandern: Sicher unterwegs

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Volkssport Wandern: Sicher unterwegs

Wandern – Ein beliebter Volkssport, den scheinbar jeder Willige ausführen kann. Die Betonung liegt hierbei jedoch auf scheinbar. Vielerlei euphorische Wanderer unterschätzen die Gefahren in der freien Natur und übernehmen sich oder begehen durch Unwissenheit lebensgefährliche Fehler. 2011 starben beispielsweise laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit 163 Menschen bei Aktivitäten in den österreichischen Bergen. 109 davon wurden unter Wanderunfälle eingeordnet, wobei einige der Verunglückten deutscher Herkunft waren. Auch in Deutschland selbst unterschätzen viele Sportler die Tücken des Wanderns und bringen sich in verzwickte Situationen. Worauf Sie achten müssen, um eine sichere Wandertour zurückzulegen, erfahren Sie hier:

Richtig ausgerüstet mit schoeffel.de

Das A und O einer erfolgreichen Wanderung ist die Ausrüstung. Wer nicht entsprechend ausgestattet ist, wird auf vielerlei Hindernisse in den Bergen stoßen und ist letztendlich dazu gezwungen umzukehren oder aber Stürze sind vorprogrammiert. So sollten Straßen- oder Turnschuhe in jedem Fall daheimbleiben, da sie nicht genügend Haftung und Halt in den Bergen bieten. Besser eignen sich hierfür professionelle Wanderschuhe, die mindestens bis über den Knöchel reichen und ein ausgeprägtes Profil besitzen. Diese sollten durch einen guten Sitz qualifiziert sein und nicht scheuern oder gar zu locker sitzen. Solche Vertreter findet man beispielsweise online bei schoeffel.de. Ferner sollte man auf Wetterumschwünge eingestellt sein, weswegen eine Bekleidung bestehend aus mehreren Schichten am Praktischsten daherkommt und zudem gut wärmt. Jacken und Shirts sollten aus funktionalen Stoffen bestehen, die sowohl schnell trocknen, atmungsaktiv und wärmend zugleich sind.

Übermut tut selten gut!

Weiterhin sollte man seinen Übermut zügeln und sich nur das zutrauen, wozu man fähig ist. Oftmals möchten sich Wanderer neuen Aufgaben entgegenstellen und versagen dabei kläglich. Ziele, die gesteckt werden, sollten stets erreichbar sein und sich vor allen auf sicheren Wanderwegen befinden. Viele Sportler neigen dazu, in einem spontanen Einfall den gefestigten oder gekennzeichneten Pfad zu verlassen und auf eigene Faust durch das Gelände zu stapfen. Stürze, Knochenbrüche, Verirrungen, Verpflegungsmangel und Erschöpfung sind nur einige schwerwiegende Folgen eines solchen Geistesblitzes. Unkontrollierte Wege können gerade in Gebirgen unsicher und alles andere als wanderfest sein. Schnell rutscht man unerwartet ab und stürzt ungehalten in die Tiefe. Auch die Gefahr der Verirrung ist groß, so sollten sich die Wanderer in Erinnerung rufen, dass viele Wanderwege fernab der Zivilisation liegen und man nicht alle paar Kilometer auf ein bewohntes Haus stößt.

Übung macht den Meister

Ein wichtiger Bestandteil des Wanderns ist Energie. Wer ohne Kraft oder Ausdauer Berge besteigen und lange Strecken zurücklegen möchte, der kommt meist nicht weit. So stößt der Körper schnell auf seine Grenzen, welche ihn in die Knie zwingen. Daher sollte man beim Wandern sowie auch beim Joggen oder Radfahren klein anfangen und sich nach und nach steigern. Ferner dürfen eine energiereiche Verpflegung und reichlich Wasser nicht fehlen, um die Kräftereserven aufzufüllen. Ansonsten drohen schnell Kreislaufprobleme oder gar Ohnmachtsanfälle, die in Gebirgen tödlich sein können.

Über den Autor:

Auf diesem Wander-Blog dreht sich alles um den Freizeitsport an der frischen Luft in Deutschland und Österreich.
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